1803        Die Stadt Büdingen hat 1995  Einwohner
                Die Einwohnerzahl der
LOOS beträgt 13 (Calbach / Orleshausen)

1806        Die Grafschaft Ysenburg-Büdingen wird dem Fürstentum Isenburg-Birstein einverleibt

1810        Der "Eselsborn", eine in Sandstein gefasste Brunnenanlage "Am Hain" wird gebaut

1815-16   Das Fürstentum Isenburg-Birstein wird auf dem Wiener Kongreß zwischen dem                 Großherzogtum Hessen-Darmstadt und dem Kurfürstentum Hessen-Kassel aufgeteilt.                 Büdingen fällt an Hessen-Darmstadt

1817        In Büdingen vereinigen sich Reformierte und Lutheraner zur evangelisch-unierten                 Kirchengemeinde

1820        Auf der Grundlage der 1820 erlassenen Verfassung des Großherzogtums                 Hessen-Darmstadt wurde die Trennung von Justiz und Verwaltung in der ersten Instanz                 am 14. Juli 1821 vollzogen. Im Zuge dieser Neuordnung wurden unter Aufhebung der                 bisherigen Ämter Landrats- und Landgerichtsbezirke geschaffen.

1821        Das Jahr 1821 brachte auch eine entscheidende Neuerung in Bezug auf die                 gemeindliche Selbstverwaltung mit sich: Ein Gesetz über die Gemeindeordnung wurde                 erlassen, um „die Angelegenheiten der Gemeinden auf die Grundlage eigener,                 selbständiger Verwaltungen ihres Vermögens durch von der Gemeinde Gewählte unter                 der Oberaufsicht des Staates zu ordnen“.
                Mindestens
400 bis 500 Einwohner waren erforderlich, um eine eigene                 Bürgermeisterei zu bilden

1822        Verwaltung und Justiz werden im Großherzogtum Hessen-Darmstadt getrennt.                 Büdingen  wird Sitz der Kreisverwaltung sowie Kreisstadt und erhält ein "Landgericht"

1822        Die "Provinzialschule" (seit 1601) wird Landesgymnasium, das sich als                 "Wolfgang-Ernst-Gymnasium" seit 1829 bis 1879 in der ehemaligen "Lutherischen                  Kirche" in der Schloßgasse befindet

1830
       Die Bauernunruhen erstrecken sich auch auf Büdingen. Von der Stadt aus ziehen die                 Aufständischen in verschiedenen Richtungen in die Wetterau und in den Vogelsberg

1834        Die Einwohnerzahl der Stadt Büdingen beträgt 2676

1837        Gründung der Spar- und Leihkasse in Büdingen

1838        33 Gemeinden des Kreises Büdingen schließen sich zusammen und errichten eine Spar-                 und Darlehnskasse

1839        Die "Handwerkerschule" (die spätere "Gewerbeschule") wird gegründet
                Der Jüdische Friedhof wird angelegt
                Die "Carlspforte", der ehemalige Eingang zur "Altstadt", wird abgebrochen

1840        Graf Ernst Casimir III. wird durch Dekret des Großherzogtums Hessen-Darmstadt in                 den erblichen Fürstenstand erhoben. Aus "Landesherren" werden aufgrund des Artikels                  4 der Deutschen Bundesakte von 1815 "Standesherren"

1840
       Die Einwohnerzahl der Stadt Büdingen beträgt 2924
                Die Einwohnerzahl der
LOOS beträgt 29 (Calbach/Orleshausen)        

1845        Errichtung einer Kleinkinderschule

1848        Revolutionäre Unruhen werden durch den Fürsten Casimir und seiner Verzichtspolitik                 beigelegt .

1856        Gründung eines Krankenunterstützungsvereines in Büdingen

1860        Erbauung des sogenannten "Meliro'schen Hauses" an der Mühltorbrücke

1862        Hochwasser in der Stadt Büdingen

1867-68  Das "Mathilden-Hopital" wird auf Initiative des Pfarrers Wilhelm Thylmann, des                Hamburger Kaufmanns Wöll und des fürstlichen Hauses gegründet

1869-70  Die Eisenbahnlinie Büdingen-Gelnhausen wird als Teilstück der Gesamtstrecke                Gießen-Gelnhausen gebaut

187 71     Im oberen Rathaussaal wird während des Deutsch-Französischen Krieges ein Lazarett                 eingerichtet

1871        Die Einwohnerzahl der Stadt Büdingen beträgt 2512

1872        Aufstellung des Kriegerdenkmals am Großendorf für die im Krieg 1870/71 gefallenen                  Büdinger

1874-1904 Die "Zeche Hedwig" beliefert die Stadt Büdingen und Umgebung mit Brennmaterial

1875         Die Einwohnerzahl der Stadt Büdingen beträgt 2557

1879         Das "neue" Gymnasium mit Turnhalle und Direktor-Wohnhaus wird in der                  Gymnasiumstraße gebaut.

1880         Die israelitische Kultusgemeinde richtet ihre Synagoge und einen Schulsaal ein

1884         Die landwirtschaftliche "Winterschule" wird eröffnet
                 Errichtung einer Ortskrankenkasse zu Büdingen


1885         Der Verschönerungsverein errichtet am Pfaffenwald einen Pavillion
                 Die Einwohnerzahl der Stadt Büdingen beträgt 2711

1888-95   In Büdingen wird eine Wasserleitung gebaut und mit einer Teilkanalisierung begonnen

1893-94   Errichtung der Glashütte oberhalb des Bahnhofes

1894        Die katholische Kirche "St. Bonifatius" wird in der Gymnasiumstraße gebaut

1895        Gründung der Schlachthausgenossenschaft Büdingen
                Die Einwohnerzahl der Stadt Büdingen beträgt 2989

1896        Gründung der Molkereigenossenschaft Büdingen

1897        Einweihung der neuen Sparkasse

1898        (?) Der Neustadtbrunnen "Auf dem Sand" wird als Verkehrshindernis abgebrochen.                 Teile davon befinden sich heute im "Heuson-Museum im Rathaus"

1899         Büdingen erhält Anschluss an das Fernsprechnetz

1902         Der Badeverein richtet das erste Freibad oberhalb der Stadt am Seemenbach her
                 Erbauung der "Fürstlichen Rentkammer" in der Straße "Am Hammer" ("Am Hain")

1902-03    Der Besitzer der Glasfabrik läßt die ersten Büdinger Sozialwohnungen für seine                  Arbeiter in der Düdelsheimer Straße errichten

1903
       Errichtung der höheren Töchterschule in der späteren Brunostraße

1904-06   Erbauung des Klärwerkes

1905        Die Einwohnerzahl der Stadt Büdingen beträgt 3406

1906        Neubau des "Mathilden-Hospitals"

1908        Die Brücke in der Brunostrasse wird fertiggestellt

1910        Das städtische Gaswerk, die "Gasanstalt", wird errichtet

1910        Die Einwohnerzahl der Stadt Büdingen beträgt 3298

1911        Die neue Volksschule, die "Stadtschule", wird in der Brunostraße gebaut

1913        Büdingen erhält elektrisches Licht

1919        Vorführung der ersten Stummfilme im "Hotel Stern" und "Hotel Fürstenhof"
                Das Staatsbauamt (Kreisbauamt) Büdingen bezieht seine Räume im "Steinernen Haus"                 und bleibt dort bis 1958

1920         Gründung der landwirtschaftlichen Bezugs- und Absatzgenossenschaft 

1925         Die Ärztliche Verrechnungsstelle wird in Büdingen gegründet
                 Der Landkreis Büdingen baut das Landratsamt an der Saline 
                 Die
Einwohnerzahl der Stadt Büdingen beträgt 3500

1927        Errichtung der "Leo-Hütte" in den "Sieben Bächen", die im Jahr 1972, nach einem                 Brand, neu aufgebaut wird

1933-38   Erste Ausschreitungen gegen jüdische Mitbürger nach der Machtergreifung Hitlers,

1936         letzter Gottesdienst in der Synagoge, 1938 haben alle (?) jüdischen Bürger Büdingen                  verlassen

1932        Der freiwillige Arbeitsdienst richtet sich im Thiergarten, auf dem Herrnhaag und der                 ehemaligen Wollspinnerei ein

1933        Der "Märchenbrunnen" der Stadtschule wird eingeweiht
                
3.748 Einwohner (1933)

1935        Zwischen Orleshäuser und Lorbacher Straße werden Kasernen der Deutschen                 Wehrmacht errichtet. Büdingen wird Garnisonsstadt

1938         Nach Übernahme vom Badeverein baut die Stadt ein neues Freischwimmbad in den                  Jägerwiesen

1939         Die Einwohnerzahl der Stadt Büdingen beträgt 4508

1945         Die amerikanischen Truppen marschieren gegen Ende des Zweiten Weltkrieges                  kampflos in Büdingen ein und errichten ihre Militär-Administration über die Stadt und                  ihr Umland
                Bei der Bombadierung der Wehrmachts-Kasernen werden vier Soldaten getötet

1946         Die Einwohnerzahl der Stadt Büdingen beträgt 6005

1946        Mit der Niederlassung von Industriebetrieben in den nächsten Jahren (Sonnenschein,                 Metallbetrieb, Spedition) ist in Büdingen Anfänge eines wirtschaftlichen Neubeginns zu                 verzeichnen

1949        Die Einwohnerzahl der Stadt Büdingen beträgt 6335, davon 1007 Flüchtlinge
                Die katholische Kirche in der Gymnasiumstrasse wird erweitert

1950        Erster Bauabschnitt der "Flüchtlingssiedlung" in der "Friedrich-Fendt-Straße"
                Fertigstellung der Brücke in der Vogelsbergstrasse über den Kälberbach                 Einführung der Müllabfuhr

1951        Im Schloss wird das Schlossmuseum eröffnet
               das Kreiswappen für den Kreis Büdingen wird beschlossen

1952        Einführung der elektrischen Straßenbeleuchtung

1953        Erbauung des ersten neuen Kindergartens in der Brunostraße
                Eröffnung der Büdinger Volkshochschule
                Bau des Kreisverkehrs, 1986 Umbau, umbenennung in "Loudeac-Platz"

1956        Die neue Kläranlage "Über der Seeme" wird in Betrieb genommen
                Die
Einwohnerzahl der Stadt Büdingen beträgt 6554
                Einführung der neuen Nummernschilder für alle KFZ-Typen mit dem Kennzeichen                  "BÜD"
                Einweihung des neuen Feurwehrgerätehauses am Sportplatz

1957        Neubau des Arbeitsamtes am "Junkerngarten"

1958        Die "SG 05 Büdingen" weiht ihr Sportheim auf der Bruchwiese ein
                Der Marktplatz wird als Parkplatz freigegeben
                Das Kopfsteinpflaster der Straßen "Vorstadt", "Neustadt", "Altstadt" und "Obergasse"                 werden mit Teer überzogen
                Büdingen erhält "An der Saline" eine Polizei-Großraumstation
                Die Amerikaner erweitern Ihren Hubschrauberlandeplatz

1959        Im ehemaligen "Westernacher'schen Garten", an der äußeren Stadtmauer entlang,                 entsteht eine Miniatur-Golf-Anlage
                Der Schulträger Kreis Büdingen läßt die Kreisberufsschule Büdingen-Süd errichten
                Der Verkehrsverein eröffnet in Verbindung mit der Stadt am Marktplatz das                 Verkehrsamt

1960        Die Stadt legt in den "Sieben Bächen" einen Wildpark an, der in den Folgejahren                 zunehmend beliebtes Ausflugsziel wird
                Das "Ehren- und Mahnmal" vor der Stadtschule wird eingeweiht
                Der Oberhof wird durch Schenkung des Fürsten Otto Friedrich an die Stadt übergeben

1961        Einweihung der Allgemeinen Ortskrankenkasse
                Einweihung des Kreisgesundheitsamtes in der Seemenbachstraße
                Die
Einwohnerzahl der Stadt Büdingen beträgt 6347

1962        Die Stadt gibt die 1. Kunstmappe heraus
                Eröffnung eines Kneipp-Kurheimes am Wilden Stein
                der kreis übernimmt die Trägerschaft des Gymnasiums in Büdingen
                Amtliche Aufforderung an die Bürger zur Entfernung von Holz, Baumaterial oder                  sonstigen Gegenständen auf öffentlichen Strassen und Plätzen

1963         Errichtung des Alten-Wohnheimes der Arbeiterwohlfahrt am Dohlberg                  Einweihung der "Seemenbachbrücke" zwischen Emil-Diemer-Anlage und                  Seemenbachstraße
                Richtfest der 110 Wohnungen der Wohnungsbaugenossenschaft
                In dem Gebiet "Auf der Tann" wird vom Jugendherbergswerk eine Jugendherberge                 erbaut

1964         Baubeginn der Umgehungsstraße von Büdingen (Gymnasiumstraße - Mühltorstraße -                  Richtung Rinderbügen)
                 Im Zuge der Baumaßnahmen "Umgehungsstraße" muss die Pferdeschwemme und ein                  Laufbrunnen an der Mühltorbrücke weichen
                 Eröffnung des "Peka-Kaufhauses", Nachfolger Joh, am Kreisverkehr
                 Einweihung der Feuerwehr-Gerätehalle in der Hannerstraße, vormals auf der                  Bruchwiese (Sportplatz)
                 Eröffnung der Kurklinik der Arbeiterwohlfahrt am Pfaffenwald
                Einweihung der Kneipp- Anlage in der Gemarkung "An der Erle"

1965         Das Bürgerhaus der Stadt Büdingen wird eingeweiht; darin befindet sich auch die                  Stadtbücherei
                Einweihungsfeier der Geschäftsstelle des DRK in der Brunostraße
                Inbetriebnahme des neuen Gaswerkes in der Thiergartenstraße
                Um- und Neubau des Hauses der AOK in der Gymnasiumstraße
                Umstellung der Gasversorgung auf Propan-Luft-Gemisch
                Einweihung der neuen Grünanlage im Meliorsgraben

1966         Neueröffnung des Verkehrsamtes auf dem Damm
                 Bau des Parkplatzes an der Abfahrt zum Wildpark
                 Einweihung des "Bernd-Rosemayer-Hauses". 1972 wird das Hotel von der Stadt zum                  Bürgerhaus dazu gekauft
                 Gründung des Wasserverbandes Nidder-Seemenbach
                 Der "Alt-Büdinger-Rundweg" wird freigegeben
       
         Errichtung des neuen Gotteshauses "St. Bonifatius" in der Gymnasiumstraße durch die                   katholische Kirchengemeinde
                1. Kunstfest auf Initiative von Bruno Großkopf in Verbindung mit der Stadt Büdingen
                Größtes Hochwasser seit 20 Jahren

1967         Schulträger Kreis Büdingen und Schulverband Büdingen errichten die Haupt- und                   Realschule (Mittelpunktschule) am Dohlberg
                 Das "Haus Walburga" in der Gymnasiumstraße, Altentagesstätte der katholischen                  Kirche, wird seiner Bestimmung übergeben
                 Der Zweckverband Oberhessische Versorgungsbetriebe errichtet an der Straße                  zwischen Büdingen und Orleshausen ein neues Umspannwerk
                 Fertigstellung des neuen Dienstgebäudes der Polizei an der Saline
                Neubau und Erweiterung des Viaduktes an der Eisenbahnbrücke der bahnlinie Giessen                 - Gelnhausen an der Gymnasiumstrasse
                Auflösung der Bahnmeisterei
                Die Einwohnerzahl der Stadt Büdingen beträgt 6798

1968-69   Bau des Wasserwerks "Am Sandhof" mit Anschluss an den Hochbehälter "Am                 Pfaffenwald"

1968        Das "erste moderne Hallenbad" im Kreis wird am 30. März vom Landrat Moosdorf der                 Öffentlichkeit übergeben
                Die Stadtverwaltung verläßt das Rathaus in der Altstadt und zieht in die ehemalige                 Realschule in der Straße "Zum Stadtgraben"
                 Errichtung und Einweihung des Neubaus des Mathilden-Hospitals

1969        Fertigstellung des Schwesternwohnheimes beim Mathilden-Hospital
                Hochwasser in Büdingen
                Einweihung der Kuranstalt im Schloßrundbau
                Errichtung des Alten- und Pflegeheimes des DRK am Wildenstein
                Abbruch der "Möller'schen Schule" auf dem Damm
                Die Stadt errichtet eine neue Leichenhalle auf dem Friedhof

1969-70   Abbruch des aus dem 17. Jahrhundert stammenden Wohnhauses "Junkernhof" im                 Großendorf

1970        Beginn der Renovierungsarbeiten an der Remigiuskirche
                Schulstreik in Büdingen wegen des "Nummerus Clausus"
                Beginn der Altstadtsanierung
                Der Parkplatz an der Mühltorstrasse wird gebaut
                Bau der Trafostation mit Glaspavillion auf dem Damm; 1997 erfolgte der Abbruch des                 Glaspavillions

1970-72   Umbau des Historischen Rathauses zum "Heuson-Museum im Rathaus"

1971        Einweihung des umgebauten neuen Freibades in den Jägerwiesen
                Einweihung des neuen Postamtes in der Düdelsheimer Straße

1971-72   Freiwillig werden im Rahmen der kommunalen Gebietsreform die Stadt Büdingen und                  zunächst zwölf bislang selbständige Gemeinden zur "Großgemeinde Stadt Büdingen"                  vereinigt: Aulendiebach, Büches, Büdingen, Calbach, Diebach am Haag, Dudenrod,                  Eckartshausen, Lorbach, Orleshausen, Rinderbügen, Rohrbach, Vonhausen und Wolf

1972        Durch Gesetz werden die Landkreise Friedberg und Büdingen zum "Wetteraukreis" mit                 der Kreishauptstadt Friedberg zusammengefaßt. Gleichzeitig erfolgt durch Gesetz die                 Eingliederung der Gemeinde Düdelsheim sowie der Gemeinden Michelau und                 Wolferborn in die Stadt Büdingen

1972        Brand der Leo-Hütte und Neuaufbau
                Neues Jugendzentrum im Oberhof

1973        Das "Altstadtfest" findet zum ersten Mal statt und gewinnt in den folgenden Jahren                 zunehmend an Anziehungskraft
                Aufstellung eines 72 m hohen Fernseh-Empfangsmastes "Am Pfaffenwald"

1975        Das Industriegebiet "Thiergarten-Süd" entsteht
                Offizielle Eröffnung des "Heuson-Museums im Rathaus" als erstes Regionalmuseum im                 Lande Hessen in Anwesenheit des Hess. Kultusministers
                Die Schulpartnerschaft zwischen Wolfgang-Ernst-Gymnasium in Büdingen und dem                 Lycee in Loudéac (Bretagne/Frankreich) wird begründet

1976       375-Jahr-Feier des Bestehens des Wolfgang-Ernst-Gymnasiums mit Festakt und                Festschrift

1977       Die Einwohnerzahl der Stadt Büdingen und ihren Stadtteilen beträgt 16450
               Hochwasser in Büdingen

1980      Einweihung des neuen Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke in der Thiergartenstraße
              Gedenken an die Verleihung des Marktrechtes an die Stadt Büdingen im Jahr 1330

1981       Einweihung des Neubaus der "Kreuzkirche" der Evangelisch- Methodistischen- Kirche                 in der Düdelsheimer Strasse

1982       Das "Goldene Buch" der Stadt Büdingen wird angeschafft
               Einweihung des 2. Kindergartens der Stadt Büdingen in den Weiherwiesen

1983       Sanierung des "Uralten Rathauses von 1400" und Errichtung eines Trauzimmers und                einer Bürgerstube
               Verschwisterung zwischen Büdingen und Loudéac/Bretagne
               Das Wappen und die Flagge der Stadt Büdingen werden genehmigt
               Errichtung der neuen Gruppenkläranlage zwischen Büdingen und Büches

1985       1. Künstlermarkt rund um die Marienkirche
               Sanierung des Untertors von 1503 mit freigelegtem Rücksatz beendet

1986       Eröffnung der Musik- und Kunstschule Büdingen
               Einweihung des Loudéac-Platzes am Kreisverkehr
               Das "Lapidarium" am "Uralten Rathaus" wird eingerichtet


1987       Die Stadtverordnetenversammlung strebt eine Partnerschaft mit einer Stadt in der DDR                an; offizielle kommunalpolitische Kontakte mit Herzberg kommen aus politischen                Gründen nicht zustande
               Eröffnung des neuen Jugendclubs in der Obergasse

1988       Erste Aus- und Rücksiedler aus der Sowjetunion und Polen kommen in die ehemalige                Kurklinik am Pfaffenwald (Fischerhof "An der Schildwache")
               Einführung der Wertstofftonne
               Vorstellung des Rahmenplanes für die Sanierung der Altstadt
               Enthüllung einer Gedenktafel zur Erinnerung an die Ausschreitungen gegen die Juden 50                Jahre nach dem Pogrom am 9. Nov. 1938, an ihre Vertreibung, Leiden und Vernichtung                am "Historischen Rathaus"

1989        Verschwisterung der Stadt Büdingen mit Tinley Park/Illinois USA
                Einweihung des Neubaus des Wolfgang-Ernst-Gymnasiums in der                 Wilhelm-Lückert-Straße im Neubaugebiet am Dohlberg

1990        Verschwisterung der Stadt Büdingen mit Herzberg/Brandenburg nach der Vereinigung                 Deutschlands
                Eröffnung der "Historischen Schmiede Schmück" als Teil des Heuson-Museums im                 Rathaus

1991        Feierliche Enthüllung des Gedenksteins auf dem Gelände der "Armstrong-Barracks" für                 drei gefallene amerikanische Soldaten im Golf-Krieg
                Vollendung der Sanierung des Oberhofs und Eröffnung des "Kulturzentrums"
                Die Stadt Büdingen gibt die 2. Kunstmappe heraus
                Die Post gibt die Wohlfahrtsbriefmarke mit dem Fürstenhof als historische Poststation                 heraus

1991- 97  Das Institut der Kommission für Archäologische Landesforschung wird in der                  ehemaligen Fürstlichen Rentkammer am Hain eingerichtet und schließt im Jahr 1997

1992        Der Modellbau-Club Büdingen (gegründet 1964) richtet das "Modellbau-Museum" im                 Oberhof ein
                Einweihung des neuen Busbahnhofes am Büdinger Bahnhof
                Die Telekom errichtet "Am Pfaffenwald" einen neuen Sendeturm

1993-96  Eröffnung des neuen Jugendzentrums im "Alten Gymnasium"; die Schließung erfolgte im                Jahr 1996

1994        Eröffnung des Kreisverkehrs mit dem Namen "Tinley-Park" am Schulzentrum am                 Dohlberg
                Abschluss der Sanierungsarbeiten am Melor'schen Haus an der Mühltorbrücke
                Der Neubau des Amtsgerichtes Büdingen auf der Stiegelwiese wird eingeweiht

1996        Die Einwohnerzahl der Stadt Büdingen beträgt 21.857

1998        Sanierung des Marktplatzbrunnens
                Erbauung der Markthalle auf dem Damm, nach Abbruch des Glaspavillions
                Einweihung des 3. Kindergartens in der Stasse "Über der Seeme"





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