Grafen von Büdingen A1. Gerlach I von Büdingen, 1133/47 B1. Hartmann I. ? - +nach 5.12.1195 B2. Hermann fl 1182/95 C1. Gerlach II, Burggraf von Gelnhausen + 1245; Wappen m.Mechtild von Ziegenhain D1. Petrissa, fl 1232/47; m.Konrad von Hohenlohe D2. Beatrix, m.Rosemann von Kempenich D3. Mechtild; m.Eberhard Reiz von Breuberg D4. Liutgart, fl 1233/57; m.Albert von Trimberg C2. Irmengard, Gräfin von Cleeberg fl 1213/20 m.Heinrich von Isenburg A2. Ortwin von Büdingen, auch von Staden B1. Werner von Ortenberg Graf von Staden fl 1176 B2. Heinrich von Ortenberg, auch von Staden fl 1176/80 ----------------------------------------------------------------------------------------- 1131 - Erste Erwähnung der edelfreien Herren von Büdingen mit Gerlach I. 1166-95 - Vermutlicher Bau der Burg durch Hartmann I. von Büdingen. 1219 - Erste Erwähnung der Burg zu Büdingen. 1240 - Die Büdingen sterben aus, der Besitz wird unter den Erben, von Breuberg und von Ysenburg aufgeteilt. 1323 - Die Ysenburger werden Alleinerben, da die Breuberger aussterben. ----------------------------------------------------------------------------------------- Ronneburg Die Burg wurde in der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts von Gerlach II. von Büdingen zur Sicherung der umliegenden Gerichtsbezirke und der hier vorbeiführenden Handelsstraßen erbaut. 1231 wird die Burg erstmals erwähnt. Die Büdingen starben 1240/1245 aus, und die Burg fiel an die Herren von Hohenlohe-Brauneck. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------- Roselmanus de Kempenich erscheint In einer Schenkungsurkunde des Jahres 1235 unter den Zeugen. Diedrich der Jüngere, Salentins Sohn und sein Onkel Rosemann verbürgten sich für ihren Verwandten, den Grafen Hermann von Virneburg, in dem Vertrage, welchen Hermann im Jahre 1232 mit Heinrich, Herrn von Isenburg, wegen des Schlosses Schaumburg abschloß, Rosemann warwohl derbekannteste und mächtigste der Herren von Kempenich. Er war der Schwiegersohn des Gerlach von Büdingen in Hessen, eines einflußreichen Mannes seiner Zeit. Gerlach von Büdingen hatte drei (?vier)Töchter, Eine war mit Albert von Trimberg vermählt: eine mit Konrad von Hohenlohe, welcher Kanzler des Kaisers Friedrich II. war. Rosemann kommt häufig als Zeuge in Urkunden des Gerlach von Büdingen vor, zusammen mit seinen Schwägern und zwar in den Jahren 1235, 1247 und 1255. ------------------------------------------------------------------------------------------- Wilhelm von Tübingen - Graf von Gießen - ? - nach 28.9.1256 Wilhelm selbst (er nennt sich in der Urkunde Graf von "Gizzen") schenkte 1239 ein Hofgut in Oberhofen, das neben anderen Gütern Gerlach von Budingen, und von diesem Micheling von Nordecken zu Lehen trug, mit Bewilligung dieser und unter dem Beirat des Macharius von Linden, Sigfrieds von Hattenrode, Alberts von Littenberg, Hugos von Hoheneck, Markwards von Erolsheim an das Kloster Schiffenberg. Endlich verlieh Graf Wilhelm nach einer unten bei seinem Sohne http://www.genealogie-mittelalter.de/tuebingen_pfalzgrafen_von/wilhelm_von_tuebingen_graf_von_giessen_+_1256.html |
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